Der Stiftungsvorstand

Mit Wirkung vom 15.10.2008 übernahmen im Stiftungsvorstand Frau PD Dr. Andrea Schumacher die Funktion der Vorsitzenden und Herr Dr. Klaus Röttger die Funktion des stellvertretenden Vorsitzenden. Gemeinsam mit Frau Dr. Sonja Wölte, die dem Stiftungsvorstand bereits angehörte, bilden diese drei Personen den satzungsgemäßen Stiftungsvorstand. Insbesondere im Hinblick auf die Begutachtung der Bewerbungen für den Helmut-Wölte-Preis stehen dem Stiftungsvorstand weitere erfahrene Wissenschaftler und Psychoonkologen zur Seite. 

PD. Dr. A. Schumacher
PD. Dr. A. Schumacher
Dr. Klaus F Röttger MA
Dr. Klaus F. Röttger MA
Dr. S. Wölte
Dr. S. Wölte

PD Dr. Andrea Schumacher, Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin an der Universitätsklinik Münster, war viele Jahre die Vorsitzende der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie - dapo e.V. Dr. Klaus F. Röttger war Psychoonkologe am Universitätsklinikum Essen und ist jetzt beim Verein LebensZeiten e.V. in Bochum tätig. Dr. Sonja Wölte ist die Tochter des Stifters. Sie ist promovierte Politologin und arbeitet als Lehrerin, Beraterin und Trauerbegleiterin in Offenbach.

Nach der Gründung im Jahr 1997 bildeten zunächst Dr. med. Erhard Schneider (Vorsitzender), Dr. rer. medic Gerhard Strittmatter und Dr. Helmut Wölte den Vorstand. Im Zeitraum 2001 - 2008 führten Dr. med. Erhard Schneider (Vorsitzender), Dr. rer. medic Gerhard Strittmatter und Sonja Wölte die Stiftung. 

Die Helmut-Wölte-Stiftung für Psychoonkologie kooperiert mit der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für psychosoziale Onkologie e. V. – dapo. Insbesondere erfolgt die Preisverleihung jeweils im Rahmen der dapo-Jahrestagungen. Näheres finden Sie unter www.dapo-ev.de.

Helmut-Wölte-Preis

Die Helmut-Wölte-Stiftung für Psychoonkologie schreibt alle zwei Jahre den Helmut-Wölte-Preis aus. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert.

Die Stiftung unterstützt durch den Preis Initiativen zur psychosozialen Versorgung von Krebspatienten und ihren Angehörigen, die bei wissenschaftlich fundierter Praxis innovativen und zukunftsweisenden Modellcharakter besitzen.
Es werden ausschließlich Projekte berücksichtigt, die sich bereits in der Phase ihrer Realisierung befinden. Der Preisträger wird durch eine Jury bestehend aus Stiftungsvorstand und beratenden Wissenschaftlern ermittelt.